SEWIGA ist heute in der Lage, aus mehr als 50 anderen Programmen Daten zu übernehmen, wenn z.B. das EDV-System eines Motoristen umgestellt werden soll. Deshalb muss nicht einmal die Arbeit im Betrieb ruhen. Außerordentlich wichtig ist der Bereich der Aktualisierung von Herstellerdaten. Hier existieren über 50 Schnittstellen zu Bestellsystemen und elektronischen Teilekatalogen, die vorgehalten und ständig gepflegt werden. Von mehr als 400 Lieferanten werden die Preisdaten in ein einheitliches Format umgesetzt und in die Software von SEWIGA integriert.

 

Die vielen branchenspezifischen Besonderheiten im Nischenmarkt Motorgeräte/Kommunal- und Landtechnik können nur von einem Branchenspezialisten gelöst werden. Und genau das unterscheidet SEWIGA von Anbietern kaufmännischer Standardsoftware. Der Erfolg basiert auf Langfristigkeit und dem Wissen über die Probleme des Fachhandels im täglichen Geschäft. Und genau deshalb wird auch großen Wert darauf gelegt, sämtliche neuen Funktionalitäten immer allen Anwendern zur Verfügung zu stellen. Jeder Kunde wird per Fernwartung betreut und kann so auf dem aktuellen Daten- und Programmstand gehalten werden.

 

Und die Kosten?

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob sich die Ausgaben für Hard- und Software denn letztlich lohnen. Den Skeptikern kann versichert und belegt werden: Die Investition in professionelle Branchensoftware kostet unterm Strich monatlich viel weniger als eine gute Aushilfskraft im Büro. „Und genau so“ – empfehlen die Spezialisten – „sollte man als Händler das Thema auch sehen.“ Investitionen in Software sollten ähnlich wie Personalentscheidungen getroffen werden. Dadurch entstehen zwar permanente Kosten, die aber im Vergleich zu den Gesamtinvestitionen des Unternehmens mit Abstand den geringsten Teil ausmachen, dazu aber einen sehr hohen Kosten-/Nutzeneffekt vorweisen können.

 

„Mit einer professionellen Software ist es wie mit einem Rasenmäher oder einer Motorsäge für den Profi: Qualität hat ihren Preis. Und die Entscheidung für Qualität hat eigentlich noch nie jemand bereut.“ sagen Ohliger, Schmitz und Walter augenzwinkernd.

 

Auch in Zukunft versteht sich das Unternehmen als Dienstleister zwischen Anwender und Technik, ausgestattet mit offenen Ohren für den Markt, die Kunden und die Mitarbeiter.

 

Und zuletzt lüften die drei auch noch das Rätsel ihres Firmennamens. Vor 15 Jahren wurde „SEWIGA“ nach vielen Überlegungen und Abwägungen, ob es richtig sei, sich selbständig zu machen, aus der Taufe gehoben: Scheiß egal wir greifen an!

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