Über 600 Installationen

Bundesweit setzen über 600 Anwenderbetriebe das Programm ein, die alle per Fernwartung von SEWIGA betreut und auf dem aktuellen Daten- und Programmstand gehalten werden. Dabei hat sich ein vielfältiges Spektrum entwickelt, sowohl auf Kunden- wie auf Programmseite. Für die Motoristen sind es Gerätedatei, Standard-Garantieabwicklung, Filetransfer- und Teilekatalog-Anbindung oder Ersatzteillieferanten, die zur Verfügung stehen; für Landtechnikbetriebe Schlepperdatei, TÜV, Reparaturauftrag mit Zeiterfassung oder auch Garantieabwicklung, Internetbörsen, Maschinengemeinschaften oder Bestandsmeldungen. Der Zweirad-Fachhändler kann auf Fahrzeugdatei oder Bestellanbindung zurückgreifen, der Nutzfahrzeug-Händler auf UVV oder Lohn-Dienstleistungen und AW-Werte seiner Hersteller. Alle bekommen Kassenabwicklung und Barcode geboten und der Werkzeughändler auch noch die nexmart-Schnittstelle oder die UPS-Anbindung.

Die erste Version des MLB-Programmes war noch ein einfaches DOS-Warenwirtschaftssystem, das auf einzelnen Arbeitsplätzen oder kleinen Netzwerken zum Einsatz kam. Dank der hinterlegten Preisdaten der Hersteller konnten schnell und einfach Rechnungen erstellt, die verkauften Maschinen mit Seriennummern verwaltet und die Artikelbestände gepflegt werden. Nach und nach wurden weitere Module im Baukastensystem entwickelt, ohne aber die bestehende Struktur zu verändern. Das waren dann z. B. Module für die einfache Euro-Umstellung, die elektronischen Teilekataloge, Bestellbörsen oder auch Anforderungen von Internetplattformen.

Den technisch notwendigen Sprung von DOS auf Windows vollzog SEWIGA vor drei Jahren. Es entstand das Nachfolgeprogramm WinMLB. Damit verfügt die 32 Bit-Version über alle Vorteile eines modernen EDV-Programms: mehrfaches Öffnen, Hinterlegen eigener Formulare, Einbinden von Bildern, Fax- und Mailversand, Archivierung im pdf-Format oder auch die Anbindung an Teilekataloge und Internetbörsen. Die weitere technische Entwicklung der Hardware, die Netzwerkbetriebssysteme und das Internet ermöglichen außerdem Filialanbindungen per Terminal-Client und Mehrlagerfähigkeit.
Nach und nach werden nun alle DOS-Systeme auf WinMLB umgestellt. Der Wechsel des Betriebssystems hat nur bedingt zu einer Umstellung der Bedienfunktionen geführt. Das Handling wurde als Vorteil für den Anwender weitgehend erhalten.

»Unser Erfolg basiert auf dieser Langfristigkeit und unserem Wissen über die Probleme des Fachhandels im täglichen Geschäft. Wichtig für uns sind beste Kontakte zu unseren Kunden, deren Zufriedenheit und die unseres ebenfalls langjährig gewachsenen Mitarbeiterstabs, « sagen die drei. »Wir wollten uns nicht verzetteln und haben deshalb auch immer Wert darauf gelegt, sämtliche neue Funktionalitäten immer allen Anwendern zur Verfügung stellen zu können. Heute verfügen wir über einen gleichmäßig hohen Standard. Mit der frühen Anbindung aller Systeme an ISDN hatten wir von Beginn an die Möglichkeit, alle fast zeitgleich sowohl mit neuen Daten als auch mit Software-Updates zu versorgen und können dem Kunden durch die Fernwartung zudem viel Geld und Zeit sparen«, ergänzen sie noch.

Die Investition in eine neue Software amortisiert sich nach SEWIGA-Erfahrungen im Schnitt in eineinhalb Jahren. Um die Möglichkeiten der Programme aber auch optimal zu nutzen, bedarf es der Beschäftigung mit der Technik und des regelmäßigen Besuchs von Schulungen. Natürlich ist damit Zeitaufwand verbunden. Aber nur unter diesen Voraussetzungen lassen sich aussagekräftige Informationen aus den aus der EDV generierten Zahlen ziehen, um letztlich die Zeit zu gewinnen, die benötigt wird, um das eigentliche Geschäft erfolgsorientiert zu betreiben.

Den Direktverkauf von Neugeräten per Internet sehen Ohliger, Schmitz und Walter kritisch. Güter, die vergleichbar sind, werden ausschließlich über den Preis verkauft. Für den Verkauf von Gebrauchtmaschinen ist es dagegen ein tolles Medium, ebenso ist es ideal als Händlerfinder und zur Präsentation der eigenen Leistungen.

Die auch im EDV-Bereich stattgefundene Konsolidierung hat SEWIGA bestens überstanden. Und auch in den nächsten zehn Jahren will sich das Unternehmen auf die Belange des mittelständischen Einzelhandels konzentrieren: als Mittler zwischen Anwender und Technik, mit offenen Ohren für den Markt, die Kunden und die Mitarbeiter.

Kooperationspartner

Caption 1
Caption 2
Caption 3
Caption 4

Messen

SEWiGA mobile

Servicezeiten

Mo - Do:

08.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.30 Uhr

Fr:

08.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 14.00 Uhr

Sa:

Notdienst 09.00 - 12.00 Uhr